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Unterwegs von A nach B erleichtern Barcodes

die Arbeit ungemein.

Und zwar sowohl dem Absender wie dem Empfänger.

Medienbrüche sind manchmal einfach nicht vermeidbar: Von der einen Partei muss das elektronische Dokument ausgedruckt werden, weil dies vom Prozess gefordert wird. Aber anschließend müssen dieselben Informationen bei der anderen Partei zur Weiterverarbeitung wieder elektronisch vorhanden sein

Damit das Dokument nicht abgetippt werden muss, können die Informationen beim Drucken in einen Barcode geschrieben werden. Ein Barcode-Lesegerät wandelt den Code dann wieder in Buchstaben und Worte um.

Barcodes sind robust und können auf jedem Drucker ausgedruckt werden (Ausnahme: Nadeldrucker). Es gibt sie in verschiedenen Dimensionen und Farben.

Barcode Der Strichkode bzw. Strichcode (englisch barcode, bar = Strich) ist eine maschinenlesbare Schrift, die aus verschieden breiten Strichen und Lücken besteht. Sie kann über optische Abtaster, so genannte Strichcodelesegeräte (oder Barcodelesegerät, umgangssprachl. auch: Scanner) maschinell gelesen und in einer EDV weiterverarbeitet werde

2D Barcode Da herkömmliche Barcodes von der Datenmenge sehr eingeschränkt sind, werden für grössere Datenmengen zweidimensionale Barcodes verwendet. Der „PDF417“ ist ein weit verbreiteter Barcode und umfasst bis zu 2.000 Zeichen auf einer Grösse von 7.5 bis 10 cm. 


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